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Outtake - Drohne vs Baum und Baum gewinnt

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Ich begleite für das Marketing die Weinlese 2026 vom Weingut Sankt Urban - Mainz-Laubenheim mit Drohnenaufnahmen. Das geht auch einher mit meinem  Videotraining bei Linkedin Learning (LiL) , das eine praxisnahe KI-Bildanalyse mit Python, YOLO und realen Anwendungsbeispielen anhand eines Projekts aus dem Weinbau zeigt ( KI in der Praxis: Von Bildern und Videos zu echten Erkenntnissen ). Nur ist mir die Drohne bei einer Aufnahme entglitten. Die DJI Neo hat keine wirklichen Schutzmaßnahmen gegen Kollision und ich konnte aufgrund der Sonneneinstrahlung das Display meines SmartPhones nicht genau erkennen und die Drohne wegen dem Lärm des Vollernters nicht hören. Kurz gesagt - ich wusste nicht, wo sich die Drohne so ganz genau befindet. Und da hat sie sich halt mit dem Baum angelegt und den Kürzeren gezogen. Aber die DJI Neo hat sich als echt robust erwiesen und ist auch glücklicherweise nicht oben im Baum hängengeblieben. Somit sind Herrchen als auch Drohne nach dem Crash wohlauf. ...

Digitales Trinkgeld und allgemeine bargeldlose Probleme

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Ich komme gerade von einem Norwegen-Urlaub zurück und da ist bargeldloses Bezahlen absolut usus. Das bringt auch Vorteile. Insbesondere im Fall von Norwegen, weil diese ja noch eine eigene Währung haben. Natürlich wird in Touristenzentren auch Euro und Bargeld akzeptiert, aber dennoch ist bargeldloses Bezahlen in so einer Situation bequemer. Aber ich habe komplett das Gefühl für meine Ausgaben verloren und kann überhaupt nicht abschätzen, wieviel Geld ich im Urlaub ausgegeben habe. Das ist rein pychologisch, aber eines der realen Probleme neben kompletter Überwachung und Abhängigkeit von Zahlungsdienstleistern, was ich auf der Rückfahrt noch zu spüren bekam.  Denn wir sind zum Kreuzfahrtterminal nach Hamburg mit der Bahn angereist. Die Hinfahrt war unerwartet  problemlos und fast pünktlich, der Zug für die Rückfahrt wurde schon vor der Anreise gestrichen, was für uns insoweit nicht von Nachteil war, weil damit die Zugbindung aufgehoben wurde. Nur die Sitzplatzreservierung war ...

Lake Ontario

  Es ist eigentlich lustig, wie das uralte Trotzkind im Eviloffice sich immer wieder unfreiweilig blamiert. In kompletter Unkenntnis, dass Amerika die Bezeichnung für Süd- und Nord-Amerika darstellt und die USA nur ein zunehmend unwichtigerer Teil davon ist, ehrt Gelbhaar von ihm verachtete Länder rund um die USA, in dem sie Teil seiner Umbenennungsbewegung werden. Lake America könnte also Lake Peru bedeuten. Zudem wird das eigentliche Ziel sowieso nicht erreicht, denn die neuen Namen werden nur für Insassen in USA genannt und die halten den Golf von Amerika vermutlich oft für den Golfplatz des Typs und haben eine Ahnung, wo dieser Lake America denn sein soll, wenn sie nicht direkt an der Grenze zu Kanada wohnen. Also wirklich nur lustig und warten, dass der Typ verschwindet? Eher nicht, denn die Trotzmaßnahmen beschränken sich ja nicht auf Umbenennungen. Der erfolglose Krieg gegen Iran hat nicht nur beide beteiligten Länder, sondern die ganzen Weltwirtschaft beschädigt. Aber zurüc...

Online-Training im Wandel - meiner - Zeit

Ich erstelle seit bald 20 Jahren Video- bzw. Onlinetraining . Zuerst für Video2Brain, was dann irgendwann zu Lynda und letztendlich zu Linkedin Learning wurde. Jeweils durch Übernahmen. Über diese Zeit sehe ich für mich zwei große Zäsuren. Damit meine ich nicht die beiden Re-Brandings. Als ich 2007 die ersten Videotraining für Video2Brain erstellt habe, waren das DVDs. Als erste große Zäsur sehe ich für mich den Wechsel weg von der physischen DVD hin zu Onlinetraining. Die zweite Zäsur ist für mich das Auftauchen von KI bzw. strenggenommen LLMs im Massenmarkt. Beide Einschnitte haben für mich keine abrupten Veränderungen bewirkt, aber über eine gewisse Zeitspanne meine Aufnahmen von Trainings massiv beeinflusst. Die erste Zäsur hat hierbei mehr die Anzahl der Videoproduktionen, die Länge der Trainings, die Nutzerzahlen und die Beschleunigung des Produktionsprozesses betroffen. Die konkreten Themen haben sich aber davon unberührt weitgehend um Programmierung gedreht und wurden nur ...

Wieviel Zeit verliert man durch KI?

Nachdem der  KI -Hype  durch ist, kommen langsam realistische Untersuchungen in Fahrt, wieviel KI in der Wirtschaft wirklich bringt. Es mehren sich die Stimmen, dass der Einsatz von KI oft kaum oder gar keinen Nutzen, aber massiven Schaden und erheblichen Zeitverlust bewirkt. Zum Teil durch Demotivation und Verängstigung von Mitarbeitern, aber interessanter Weise klagen viele Mitarbeiter, dass sie durch KI erheblich mehr Stress und Aufwand haben.  Natürlich ist man bei vielen - aber sicher nicht allen - Aufgaben mit KI deutlich schneller als ohne. Aber schneller in einer Sackgasse zu sein oder schneller in einen Abgrund zu fallen, ist nicht positiiv. Ich bin definitiv niemand, der KI ablehnt. Ich profitiere natürlich auch davon. Aber ich lehne den unreflektierten Tanz um das goldene Kalb ab, den viele Entscheider und Dünnbrettbohrer gerade aufführen. Die Zukunft wird nicht ohne KI stattfinden, aber für mich sieht es im Moment so aus als würde KI sehr oft falsc...

Quantencomputer als das nächste große Ding

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Ich blogge hier etwas über Quantencomputer (Quantencomputer verstehen – Grundlagen in 30 Minuten) , aber was haben diese Bildportraits damit zu tun? Tatsächlich bin - oder besser war - ich das. Kurz nach der Zeit, in der ich mich bereits mit Quantenphysik beschäftigt habe. Und das war zu Studienzeiten. Ich bin ja Mathematiker und habe damals meine Diplomarbeit über mathematische Grundlagen der Quantenphysik geschrieben. Und niemals gedacht, dass diese theoretischen Grundlagen einmal irgendeine praktische Bedeutung erlangen würden. So kann man sich täuschen. Alle Welt spricht zwar seit ein paar Jahren von KI, aber in aktuellen Börsenkursen ist KI mittlerweile eingepreist. Nicht nur Nerds und IT-Insider, sondern auch Investoren bzw. Börsianer und Entscheider großer Unternehmen suchen daher nach dem nächsten "Großen Ding" nach KI. Neben Raumfahrt ist der Quantencomputer vermutlich der vielversprechendste Kandidat, der sogar viel früher als SpaceX & Co bereits wirtschaftli...

Ferienkurs

Die Woche halte ich remote einen Ferienkurs für TN der Klassen 7 - 9. Themen sind Programmieren, Daten und KI-Grundideen. Die Zielgruppe ist für meine Verhältnisse ungewöhnlich, aber ich habe so etwas auch schon in den letzten Sommerferien gemacht.