Sonntag, 31. Juli 2011

On the road again

Nach ein paar Wochen, in denen ich Urlaub machen und in Ruhe an meinem Buch arbeiten konnte, geht es heute abend on the road again. Wieder mal nach München. Allerdings nur kurz. Halte da morgen eine 1-Tage-Einzelschulung zu jQuery.

Was mich dazu bringt, auf mein Buch jQuery - Das JavaScript-Framework für interaktives Design - ISBN: 978-3-8273-3072-7 - 496 Seiten- 1 CD, 1-farbig - € 34,80 [D] - Reihe: Open Source Library - Verlag: Addison-Wesley - Ralph Steyer hinzuweisen ;-).


Das Buch zu jQuery

Donnerstag, 28. Juli 2011

Onlinevideo zu Eclipse

Bei Video2Brain habe ich über die letzten Jahre zahlreiche Video-Training und Online-Training aufgenommen. Davon sind diverse Episoden als freie Schulungsvideos abrufbar. Ich habe ich jetzt entschlossen, diese regelmäßig in meinem Blog einzubauen. Hier ist das zweite dieser Videos. Es geht um Eclipse und die History






Mehr dazu gibt es auf meiner Webseite unter www.rjs.de und die nächste Zeit in meinem Blog.

Mittwoch, 27. Juli 2011

HTML5 2022 fertig?!

Die neueste HTML5-Spezifikation steht gerade als Arbeits- und Vorentwurf zur Prüfung bereit. Aber bis die endgültige Verabschiedung durch sein soll, werden die Jahre 2020 bis 2022 genannt. Zumindest ist das in Bezug auf die derzeitige Entwicklungsgeschwindigkeit von einigen Experten zu hören. Das steht voll im Widerspruch zu dem Hype, der gerade um HTML5 gemacht wird und mich auch schon bei ein paar Schulungen erwischt hat.

Theorie, Praxis, Hype, Prognosen. Frage mich, ob das je in Einklang zu bringen ist?

Montag, 25. Juli 2011

Freie Schulungsvideos

Bei Video2Brain habe ich über die letzten Jahre zahlreiche Video-Training und Online-Training aufgenommen. Davon sind diverse Episoden als freie Schulungsvideos abrufbar. Ich habe ich jetzt entschlossen, diese in meinem Blog immer wieder einzubauen. Hier ist das erste dieser Videos:


Mehr dazu gibt es auf meiner Webseite unter www.rjs.de und die nächste Zeit in meinem Blog.

Nach den Anschlägen in Oslo :-(

Ich bin immer noch fassungslos wegen den Anschlägen in Norwegen. Gerade in einem solchen Land, dass so offen ist. Und dann noch gezielt Kinder und Jugendliche als Ziel :-(.
Ich war schon oft da und liebe Skandinavien. Vielleicht bin ich auch deshalb echt betroffen.

Aber dass jetzt konservative Politiker in Deutschland erneut die Vorratsdatenspeicherung fordern ist unglaublich. In Norwegen gibt es diese! Und nichts konnte damit verhindert werden!

Sonntag, 24. Juli 2011

Krass - was man mittlerweile alles preisgibt

Irgendwie bin ich ziemlich hin- und her gerissen zwischen dem Schutz meiner Privatsphäre und Datenschutz auf der einen Seite und der Notwendigkeit von Social Media Marketing auf der anderen Seite.

Ich bin ja massiv für Datenschutz und dafür, dass nur man selbst das Recht an den eigenen Daten hat. Auf der anderen Seite muss jemand mit meinem Job unbedingt im Netz zu finden sein. Ich schreibe seit jetzt 16 Jahren Computerbücher zu Internet-Themen und halte genauso lange Schulungen in dem Umfeld. Von daher war und bin ich an der vordersten Front im Web. Auch wenn ich mehr die technischen Seiten behandele und Web 2.0 als technische Entwicklung sehe, berühren mich die Entwicklungen im Userverhalten schon. Gerade mit meiner Ausrichtung kann ich mich Facebook, Google+, XING, LinkedIn, WKW oder was auch immer nicht verweigern. Blogs und Twitter schon gar nicht. Ich will und muss ja gefunden werden. Auch kann es nicht sein, dass meine Leser, Schulungsteilnehmer oder Studenten im Web mit Dingen umgehen, die wichtig sind und ich gar nicht kenne. Und ich muss die Entwicklungen erst Recht wegen meiner kritischen Einstellung von Innnen heraus beobachten, um ggf. zu wissen, wogegen ich agieren muss.

Nur bin ich gestern mal wieder fast vom Stuhl gefallen als ich in Google+ einer Lokalisierung mit einer App zugestimmt habe, obwohl ich sowas im Grunde schon wusste. Aber wenn es einen selbst betrifft, ist das eindrucksvoller. Ich bin von meinem Büro aus online gewesen und ohne dass ich eine Ortsangabe selbst eingetragen habe, wurde ich sowohl im Ort als auch der Straße!!! lokalisiert. Selbst wenn sich Google+ in der Hausnummer minimal geirrt hat (das Haus gegenüber wurde ermittelt - immerhin 8 Meter weg), bin ich richtig schockiert gewesen. Was bedeutet das konkret? Du bist grundsätzlich im Web bis in dein Wohnzimmer zu verfolgen. Schutzmaßnahmen im Browser sind in keiner Weise ausreichend. Hide-my-Ass ist wohl demnächst absolute Pflicht. Ich muss auf jeden Fall testen, ob die App mich dann immer noch so genau lokalisiert. Ich fasse es wirklich nicht.

Autorenseite unter Amazon

Als Reaktion auf den letzten Autorentag bei meinem Verlag Pearson in München habe ich mir eine Autorenseite bei Amazon eingerichtet.

Samstag, 23. Juli 2011

Google+

Jetzt bin ich auch drin. Mal sehen, ob Google+ genauso mies die Daten ihrer Mitglieder missbraucht wie Facebook. Aber ich bin - trotz meiner grundsätzlichen Skepsis gegen Google - ganz optimistisch, dass Google+ den Datenschutz besser einhält und zudem rundrum besser als Fratzenbuch ist.

Dennoch werde ich in Fratzenbuch mehr aktiv werden. Es ist halt im Moment ein Medium, in dem man viele Leute erreicht.

Montag, 18. Juli 2011

Crash-Online-Workshop AJAX und jQuery - Programmieren fürs Web 2.0!

Ich halte mal weider einen Crash-Workshop zu AJAX und jQuery bei adademie.de


http://www.akademie.de/programmierung-administration/html-und-css/workshops/ajax.html


Kurzinfo

Moderne Websites kommen ohne "Rich Internet Applications" heute nicht mehr aus: superschnelle Webanwendungen, die ohne lange Wartezeiten auch auf komplexe Aktionen der Besucher reagieren. Wie Sie solche Web 2.0-Anwendungen mit AJAX und jQuery effizient programmieren zeigt Ihnen Ralph Steyer in diesem Crash-Workshop.

Mit AJAX (=Asynchrones JavaScript und XML) ist es seit 2005 möglich, Teile einer Webseite auszutauschen, ohne die gesamte Seite vollständig neu laden zu müssen. Dadurch werden Webanwendungen extrem beschleunigt. Lange Wartezeiten bei einfachen Änderungen der Webseite gehören der Vergangenheit an und es sind interaktive Anwendungen möglich, die sich für die Nutzer wie Desktop-Anwendungen anfühlen: die Basis des Web 2.0.

Die zweite Basis moderner RIAs sind Frameworks wie jQuery, die die Programmierer bei der Erstellung von modernen Webapplikationen unterstützen. Denn es ist wenig sinnvoll, moderne Webanwendungen mit ihrer Vielzahl von Features noch komplett von Hand zu programmieren.

jQuery ist das populärste Framework zur Erstellung speziell von AJAX-Applikationen und ganz allgemein modernen Webapplikationen auf Basis von JavaScript. Denn jQuery ist ein freies, umfangreiches und erprobtes Framework das sich zudem nahtlos in viele Web-Plattformen großer Industrieanbieter integriert (so verwendet beispielsweise Microsoft jQuery in der Entwicklungsumgebung "Visual Studio" und Nokia in ihrer "Web-Runtime-Plattform".)

Dieser Online-Workshop bietet Ihnen einen schnellen und fundierten Einstieg in die Programmierung fürs Web 2.0 mit AJAX und jQuery. Mit vielen praktischen Beispielen und Übungen führt Ralph Steyer Sie

vom Schnelleinstieg ins "Prinzip AJAX"

über die Kerntechniken von AJAX: (X)HTML, Style Sheets, DHTML und JavaScript

bis zur Programmierung anspruchsvoller AJAX-Applikationen

Am Ende des Workshops kennen Sie außerdem die wesentlichen Möglichkeiten jQuery für Ihre eigenen Webapplikationen zu nutzen: von einfachen Webseiten, die um einzelne Effekte aufgewertet werden sollen, bis hin zu komplexen RIAS.

Weitere Workshops zum Thema Websites programmieren

Start: 26.07.2011

Ende: 22.08.2011

Dauer: 4 Wochen

Teilnahmegebühr: 345,00 €

für akademie.de-Mitglieder: 295,00 €

Alle (genannten) Preise enthalten 19% MwSt.

Freitag, 15. Juli 2011

Warum nicht XFCE? Sieht gut aus.

Die neuen Fenstermanager unter Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Besonderen haben mich ziemlich frustriert. Ich merke, dass ich mehr und mehr wieder unter Windows 7 arbeite. Das kann es nicht sein. Ich bin nicht vor 12 Jahren weitgehend umgestiegen, um mich von Spielzeugoberflächen wieder auf ein System zurückzwingen zu lassen, dass ich eigentlich nicht mag.

Aber Unity ist einfach eine Katastrophe, GNOME 4 nicht besser und selbst die KDE 4 macht nicht wirklich Spass. Bezahlt jemand die Leute, damit Linux-Fans wieder zu Windows wechseln oder warum füllen sich diese Oberflächen mit überflüssigem buntem Mist und Bedienstrukturen, die man von MAC-Oberflächen und teils Windoof fürchtet?

Jetzt bin ich bei XFCE gelandet und hier scheint die Welt noch in Ordnung. Klare Strukturen, direkte Zugriffe auf alle Dateipfade und Ressourcen, verständliche Einstellungsmöglichkeiten, etc. Das ist wenigstens ein Fenstermanager, der nicht auf DAUs zielt und weiter eine direkte Kontrolle des Rechners gestattet. Wenn mich nicht interessiert, wo sich Dateien und Ressourcen befinden, nehme ich Windoof oder trete gar der Apple-Religionsgemeinschaft bei. Aber dazu verwende ich nicht Linux!

Dienstag, 12. Juli 2011

Vorratsdatenspeicherung wegen Film- und Musikdownloads ;-(

Die Musik- und Filmindustrie hat sie nicht mehr alle. Die fordern doch allen Ernstes eine Vorratsdatenspeicherung, um gegen Copyright-Verstöße vorzugehen. Es gibt sogar Forderungen an die Telekommunikationsanbieter, Verbindungsdaten im Kampf gegen Copyright-Sünder 24 Monate vorzuhalten.

Ja geht es noch? Ich bin in jedem Fall gegen Vorratsdatenspeicherung, aber bisher ging es um Fälle, in denen Leib und Leben von Personen oder der Staat als solches extrem gefährdet war. Und nun die Forderung Grundrechte auszusetzen, weil ein in veralteten Strukturen verhafteter Industriezweig kein Geld mehr verdient. Ob man diese Leute nicht wegen grundgesetzgefährdender Aktivitäten einbuchten kann?

Onlinetraining mit Ralph Steyer

Onlinetraining mit Ralph Steyer
Onlinetraining mit Ralph Steyer und anderen Autoren bei Video2Brain