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DSL-Umstellung - nächster Schritt :-(

Ich habe meinen Vertrag von DSL 16.000 auf DSL 50.000 umgestellt und ganz fix die neue Fritzbox erhalten. Leider war noch nicht rauszubekommen, wann die Leitung dann auf 50.000 Kbit/s hochgefahren wird. Heute habe ich so unverbindlich gehört, dass das noch 1 - 2 Monate dauern könnte. Ich fasse es nicht. Der Vertrag läuft aber schon. Gut - ich zahle auch nicht mehr wie bisher, aber dennoch krass. Den Hauptärger macht aber meine DSL-Geschwindigkeit, die ich nach der Umstellung auf VDSL habe. Laut Fritzbox 13 MBit/S Download und Upload 1 MBit/s. Das ist soweit im Rahmen. Aber gefühlt ist das Internet unerträglich langsam geworden und die DSL-Tests, die ich gestern und heute durchgeführt habe, bestätigen das. 7 MBit/s im Download und katastrophale 0,1 - 0,2 MBit/s im Upload. Ich habe das 1&1 als Störung gemeldet und heute eine gute Stunde mit der Hotline verbracht, um das Problem zu lokalisieren. Keine Chance - die behaupten auch, dass die Fritzbox oben genannte Werte hat. Toll. Aber d...

Cebit .... Cebit ....?

An was erinnert mich der Begriff? So nebulös verbinde ich damit was. Aber ich komm nicht drauf ... Ach ja - das war doch früher eine Computer- und IT-Messe. Und so dunkel kommt es mir - da war ich mehr als ein Duzend Male gewesen. Gerüchte sagen, dass die im Moment wieder sein soll. Aber nichts Genaues erfährt man nicht. Schon gar nicht ein Motto oder warum man da hin gehen sollte ...

DSL-Upgrade

Mit DSL 16.000 bin ich eigentlich gar nicht so schlecht bedient in Hinsicht auf meine Internet-Geschwindigkeit. Aber man vergisst leicht den asynchronen Charakter von DSL. Nachdem ich am Wochenende beim Gleitschirmfliegen mit meiner GoPro mehrere HD-Videos gedreht habe und das Rohmaterial für einen anderen Flieger in die Cloud stellen wollte, ist mir das aber wieder brutal bewusst geworden. Ich habe bei meinen Vertragsmodell trotz 16 MBit/s Download-Stream nur 1 MBit/s Upload-Stream. Also ein Verhältnis 16 : 1. Das nenne ich wirklich mal asynchron :-(. Was umgerechent bedeutet, dass eine HD-Videodatei von etwa 3 - 4 Minuten Länge mit gut 200 MByte Größe eine halbe Stunde braucht, bis sie in der Cloud angekommen ist. Bei knapp einer halben Stunden Rohmaterial auf 14 Videos verteilt bedeutet das bei voller Ausnutzung des Upload-Streams gut 7 bis 8 Stunden. Und da dann auch kaum noch surfen geht, denn die Anforderungen der Browser oder auch den E-Mail-Programms müssen ja weggeschickt werd...

Apple Watch

Da kommt eine Uhr von Apple raus und die hat eine "Laufzeit" von 18 Stunden. Ich lach mich weg ...

Feierabendverkehr über den Rhein

Ich bin heute recht zeitig von meiner Schulung in Wiesbaden über den Rhein nach Hause gefahren. Aber schon bei Mainz-Kastell hat es sich auf der A671 Richtung Weisenauer Brücke gestaut - nach bevor die eigentliche Rushhour eingesetzt hat. Ich bin deshalb von der A671 runter und habe mein Glück mitten durch die Stadt und über die Theodor-Heus-Brücke probiert. Auf Kampflinie und mit ein paar Schleichwegen bin ich sogar halbwegs vernünftig bis zur Brücke gekommen. Knappe 20 Minuten für die 2 Kilometer von der Ausfahrt bis zur Brücke sind unter den verrückten Umständen zur Zeit im Rahmen. Auf der Mainzer Seite ging es dann sogar flüssig, denn außer den Brückenquerern meiden wohl im Moment alle Verkehrsteilnehmer die Innenstadt. Mitten durch das Gewühl ist scheinbar besser als außen herum zu fahren.

Auf der Suche nach der Bohne

Ich schule gerade in Wiesbaden bei einer Unternehmensberatung und da gibt es eine Kaffeeküche mit kostenlosem Kaffeeautomat. Aber was da rauskommt, hat im Leben noch keine Bohne aus der Nähe gesehen. Irgendein Pulver ist da oben eingefüllt und irgendwas Dunkles kommt in warmer, flüssiger Form unten raus. Aber das ist alles, was es an Ähnlichkeiten zu einem Kaffee da gibt. Ob sich Koffein dazu hergibt, in diesen Suhd einzutauchen, kann ich auch nicht sagen.

Live Long and Prosper

Mit Leonard Nimoy ist wieder ein ganz bekannter Schauspieler gestorben. Aber in seiner Rolle als Spock war er viel mehr - wie die ganze Enterprise-Serie. Kaum eine TV-Serie hat die Physik, Astronomie, Raumfahrt, aber auch EDV so geprägt wie Star Trek. Nicht nur wurden zig Geräte des derzeitigen Lebens zuerst in der Serie als Fiktion erdacht und dann von Leuten entwickelt, die diese Fiktion einfach wahr werden lassen wollten. Als Beispielen braucht man nur an den Kommunikator (Handy/Smartphone) oder den  sprechenden Computer denken. Viele Kinder wurden von der Serie angeregt sich mit Raumfahrt, Naturwissenschaften und/oder Computern zu beschäftigen. Ich gehöre selbst dazu. Wegen Enterprise wollte ich Astronaut werden. Und da hielt ich die Beschäftigung mit Astronomie als Jugendlicher für einen guten Einstieg. Darüber kam ich dann zum Physik-Studium, weil das ja alles so irgendwie und irgendwas mit Raumfahrt und Star Trek zu tun hatte. Ich bin dann zwar während des S...