Von Ralph Steyer (RJS EDV-KnowHow) mit Gedanken und Information zu sozialen und technischen Themen rund um die Computerei und die Aktivitäten in dem Bereich
Auf Tour in Sachen jQuery
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Aktuell bin ich für 5 Tage unterwegs in Sachen Schulung. Thema ist jQuery.
Die Location dürfte aufgrund der Bilder klar sein.
Oh man - ich habe gerade über einen DSGVO-Generator alle notwendigen juristischen Passagen für die kommende Datenschutzverordnung erstellt und in meine Webseite eingebaut. Dazu noch den schon vorhandenen Disclaimer, welchen ich bereits vor geraumer Zeit über den Generator von eRecht24 erstellt hatte. Mit ein paar Anpassungen sollte das halbwegs sicher sein. Aber diese nun notwendigen Passagen sind so umfangreich, dass niemand sowas je lesen wird. Was wohl auch das Ziel sein sollte, wenn man sarkastisch ist. Denn diesen verqueren Kram versteht kein Mensch und Anwender werden zu 100% alles abnicken, nur um diesen Mist nicht mehr zu sehen. Die DSGVO ist absoluter Schwachsinn, der zudem den Datenschutz an die Wand fährt und Verbrechern alle Türe öffnet, die man im Internet aufmachen kann. Von skrupellosen Annahmanwälten hin zu Unternehmen, die sich jetzt jeden denkbaren Missbrauch an Daten erlauben können, weil niemand mehr diese überbordenden Warnungen und Erklärungen lesen wird und ...
Da schau, meine Installationen von .NET 6 als auch .NET 7 gingen unter Mint Linux 21 einwandfrei durch. Und zwar keine "inoffizelle" Sache wie Mono, sondern das "echte" .NET von Microsoft. Bei anderen Distributionen scheint das sogar schon länger zu gehen und auch .NET 8 bereitzustehen. Motiviert hat mich ein Beitrag auf Golem, welche Programmiersprachen in 2024 angeblich besonders wichtig sind/bleiben/werden. Interessanter Weise sind das meist die Sprachen, die ich sowieso ständig einsetze. Also Python , JavaScript , C# oder mit Einschränkungen Java . Dazu noch C und C++ , was ich ja auch gelegentlich mache. Aber die Prognose will ich hier gar nicht weiter diskutieren. Nur die Tatsache herausheben, dass eben auch C# für sehr zukunftsträchtig angesehen wird. Nun ist aber .NET so eine Sache, wenn man - wie ich - von Windows mehr und mehr Abstand nehmen möchte. Aber mittlerweile scheint Microsoft ernsthaft die Portierung von .NET mit (fast) allen Fassetten auf Linu...
Es gibt zahllose Tests, welcher Browser der beste ist. Performance, Bequemlichkeit, Aufbau von Webseiten etc. wird typischer Weise herangezogen. Ich lege andere Maßstäbe an und habe gerade Vivaldi wieder installiert. Grund war der explizite Verzicht auf KI in dem Browser, was ich so ausdrücklich bei keinem anderen Browser bisher finde. Das ist ein Qualitätsmerkmal, das nicht hoch genug einzuschätzen ist. Zudem stellt Vivaldi ein integriertes Proton VPN zur Verfügung. Das habe ich noch nicht ausprobiert, will es aber machen. Denn so ein Feature kenne ich bisher nur von Opera, was ein bisschen über die vielen Jahre meine heimliche Liebe war. Nur ist Opera unter den Oberfläche mittlerweile doch mehr oder weniger ein (besserer) Chrome und das ist eher aus meiner Sicht negativ. Die letzte Zeit habe ich ziemlich auf Brave gesetzt, weil der Browser als sehr sicher gilt. Gefällt mir auch. Und dann ist da noch der Browser der Browser Firefox. Den nehme ich immer, wenn ich nicht nachdenken will....