Freitag, 24. Juni 2016

No heat

Mein Büro liegt in einem alten Haus direkt unter dem nichtisolierten Dach. Wenn es draußen heiß wird, explodieren darin fast die Temperaturen. Letztes Jahr hatten wir ja einen solche heißen Sommer, dass ich im Büro teils 45 Grad und mehr hatte. Vollkommen unerträglich um da noch zu arbeiten.
Deshalb habe ich mir letztes Jahr eine dieser kleinen, mobilen Klimaanlagen bzw. Monoblock-Klimaanlagen zugelegt. Das Gerät ist zwar für das gesamte Stockwerk unterdimensioniert und man muss den Abluftschlauch aus dem Fenster hängen (wobei wieder etwas Warmluft reinkommt - ich klemm das Teil dann mit dem Rollladen fest).
Aber letztes Jahr habe ich im Extremfall aus 45 Grad im Büro immerhin 35 Grad machen können. Nicht gut, aber halbwegs erträglich.
10 Grad die Temperatur runter zu bekommen ist bei weniger extremen Werten dann wirklich brauchbar. Da seit gestern die Temperaturen auf Hochsommer geschaltet haben, ist das Teil nun wieder meine Rettung.
Da das Gerät Energieeffizienzklasse A hat und zudem die brutale Sonne den - in der Hinsicht positiven - Effekt hat, dass mein kleines Solarpanel mindestens die Energie liefert, die die Klimaanlage braucht, geht das über eine Nullsummenenergiebilanz!

Dienstag, 14. Juni 2016

Wie fühlt man sich am ersten Tag als neuer Microsoft-Mitarbeiter?

Als ich vor ziemlich genau 10 Jahren das erste Mal zu Video2Brain nach Graz geflogen bin, um da ein erstes Videotraining (die DVD JavaScript Master Class) aufzunehmen, habe ich auch nicht im Entferntesten daran gedacht, dass dies rigendwann in eine Beschäftigtung bei Microsoft münden würde.
Aber nachdem nun gerade LinkedIn von Microsoft übernommen wurde, ist das der Fall.
Denn LinkedIn hat vor kurzer Zeit Lynda geschluckt und die haben vor wenigen Jahren Video2Brain übernommen.
Ergo werden in Zukunft meine Videotrainings im Habitat von Microsoft vertrieben. Auch wenn es im Rahmen der eigenständigen Marke Video2Brain geschieht.
Aber was solls? Wenn die Absatzzahlen damit steigen sollten, kann ich gut damit leben.

Dienstag, 7. Juni 2016

Mein Buch zu WordPress ist erschienen

Heute kamen die Belegexemplare von meinem neuen Buch an.
Erschienen ist es beim Springer-Verlag.

WordPress

Einführung in das Content Management System

Autoren: Steyer, Ralph
Erschienen ist es als
  • Softcover für 34,99 € - ISBN 978-3-658-12829-6 und 
  • als eBook für 26,99 €- ISBN 978-3-658-12830-2.

Samstag, 4. Juni 2016

Zuwachs bei meiner "Firmenflotte"

Im Rhein-Main-Gebiet mit dem Auto unterwegs zu sein, ist an bestimmten Zeitpunkten eine Qual. In den Stoßzeiten geht da oft gar nichts mehr. Von der Suche nach Parkplätzen ganz zu schweigen. Zweirädrige Alternativen sind da erheblich besser.
Durchaus auch deshalb hatte ich mir Ende letzten Jahres ein ebike zugelegt. Natürlich ebenso für private Zwecke, aber eben auch, um damit Kunden im näheren Umfeld anzufahren. So bis 25 Km ist ein ebike bei gutem Wetter hier im Rhein-Main-Gebiet eine ideale Alterative zum Auto. Das habe ich einige Male ausprobiert.

Aber leider wurde mir das ebike ja im März dieses Jahres bei solch einem Einsatz direkt beim Kunden in Eschborn  geklaut. Hier sind noch einmal zur Erinnerung, falls es irgendwo auftaucht, die Daten von dem Fahrrad:
  • Kaufdatum 09.10.2015 
  • Modell: 29“ EBIKE E005 Shadow+ 
  • orange-blaumetallik 
  • FG-NR: BS51030632 
Überhaupt werden ebikes im Moment wohl auf breiter Front entwendet. Das diskreditiert ebikes leider für Einsätze, bei denen man sie irgendwo außer Haus abstellen muss :-). Ganz gleich wie gut die Schlösser sind - die Sache ist einfach zu unsicher.


Nun nutze ich schon seit meinem Studium das Motorrad, um damit eben zum Studium, später zur Arbeit bei der R+V und irgendwann dann auch zu Kunden und anderen Auträgen zu kommen.
Je nachdem, ob da Anzug angesagt ist oder man in "normalen" Klamotten auftauchen kann (in der IT-Branche üblich - ich habe sogar bei einem Kunden ausdrücklich im Vertrag drin stehen, dass ich nicht im Anzug oder mit Krawatte auftauchen darf), ist ein Mopped bei gutem Wetter eine super Alternative zum Auto.
  • Man kommt fixer durch den Verkehr.
  • Man hat (!!) einen Parkplatz. Selbst wenn man mit dem Auto einen Parkplatz findet, nimmt man jemand anderes diesen weg - das entfällt.
  • Man braucht erheblich weniger Sprit.
  • Es macht - nicht zuletzt - natürlich Spaß
Viele Jahre lang habe ich deshalb das Motorrad bei einem relevanten Anteil meiner externen Einsätze verwendet. Nur in den letzten Jahren immer weniger. Was hauptsächlich aber an der mangelnden Zuverlässigkeit meines letzten Motorrads lag.
Ich bin meine Ducati ST2 wirklich gerne und seeehr lange gefahren. Aber 17 Jahre sind für ein kapriziöses italienisches Mopped schon ungewöhnlich und die letzte Zeit gab es immer mehr Mängel und Reperaturen. Die Anfahrt zu Aufträgen und Kunden mit der Duc war mir nicht mehr zuverlässig genug.
Nachdem am Samstag der Anlasser die Mitarbeit verweigert hat, hatte ich engültig keine Lust mehr. Zumal die Kosten der Reperatur vermutlich den Restwert überstiegen hätten.
Es ging dann sehr schnell und die Neue - eine Kawasaki W800 - war da. Dabei war Downsizing angesagt (auch aus Kostengründen). Nur noch 48 PS, aber die W800 finde ich optisch einfach klasse bzw. klassisch. Ein Retrobike, das der W1 von Kawa bzw.  der Triumph Boneville nachempfunden ist. 
Ein fabrikneuer Oldtimer mit neuer und (hoffentlich) zuverlässiger Technik sozusagen. Damit sollte ich in Zukunft auch wieder zuverlässig externe Aufträge in der näheren Umgebung ansteuern können. Und ich hoffe, dass das Motorrad nicht so schnell wie das ebike gestohlen wird.

Onlinetraining mit Ralph Steyer

Onlinetraining mit Ralph Steyer
Onlinetraining mit Ralph Steyer und anderen Autoren bei Video2Brain