Sonntag, 30. November 2014

Piloten bei der Lufthansa streiken - schon wieder

Nein! Ich habe kein Verständnis mehr für diese ständigen Pilotenstreiks. Es langt einfach. Wie soll man seine eternen Aufträge noch zuverlässig planen, wenn entweder die Bahn oder die Lufthansa ihre Leistungen nicht bringen?
Beide Gesellschaften schaffen sich im Moment selbst ab. Glücklicher Weise kann ich mehr und mehr Aufträge online oder vom Büro aus erledigen und ich versuche diese Tendenz zu verstärken (auch wegen dieser absolut unbefriedigenden Transportmöglichkeiten im Moment).
Die externen Aufträge werde ich soweit wie möglich mit dem Auto erledigen (trotz der immer vorhandenen Staugefahr), wobei ich gerne öffentliche Verkehrsmittel nutzen würde. Es ist aber einfach zu unzuverlässig. Bei der Bahn kommen die massiven Verspätungen und Ausfälle noch dazu.

Freitag, 28. November 2014

Der Hund bellt den Mond an, weil er nix Besseres zu tun hat

Oder anders ausgedrückt - das EU-Parlament möchte die Aufspaltung von Google. Zwar wird nur allgemein von Suchmaschinen gesprochen, aber es geht explizit nur um die Zerschlagung von Google.
Ich frage mich, was dieser Windbeutel soll?
Da sitzen in der EU hochbezahlte (sollte man vielleicht besser überbezahlte) Bürokraten und entsorgte Alt-Politiker und verschwenden Geld mit vollkommen unsinnigen Aktionen.
Gut - diese Sache verschwendet nur Geld und schadet nicht explizit, wie die meisten übrigen EU-Aktionen. Die populistische Forderung ist einfach nur lächerlich und geht am Leben vorbei, dass Null-komma-Nix rauskommen wird, wenn der Beutel geplatzt ist und die Leute ihre Langeweile mit anderen Dingen bekämpfen. Die Sache wird so vermarket:
Die Abgeordneten plädieren in einer nicht bindenden Resolution dafür, Unternehmen wie Google zur Trennung von Suchmaschinen- und anderen Geschäften zu zwingen.
"Nicht bindend" sagt schon alles.

Aber mal ernsthaft: wie sollte auch etwas bindend sein, was in Europa für eine US-Firma beschlossen wird? Nur weil man in Europa was in einem Browser sehen kann, gibt es immer noch keine rechtlichen Handhaben Google vorzuschreiben, wie die das in den USA vorbereiten. Das ist sowas von weltfremd und vollkommen uninformiert über das Wesen des Internets - mich schüttelt es einfach.

Da kommen Stammtischsprüche wie
Die Kommission und die EU-Staaten müssen verhindern, dass Suchmaschinen ihre "dominierenden Stellung" auf dem Markt missbrauchten.
Statt Zerschlagung kommt das (Un-)Wort einer Entflechtung von Google vor, bei der verschiedene Firmenteile so voneinander getrennt werden – selbst wenn sie unter einem Konzerndach bleiben –, dass sie sich nicht gegenseitig Vorteile verschaffen können.
Denn die EU wirft Google vor Treffer so anzuzeigen, dass bei bestimmten Suchen, die eigenen Ergebnisse aus dem Konzern gegenüber der Konkurrenz unfair bevorzugt werden.

Natürlich!!

Das machen andere Suchmaschinen auch und genauso würde ich es auch machen.

Das Problem ist einmal der Anwender, der das oft nicht kapiert. Die andere Seite ist, dass andere Suchmaschinen zu selten verwendet werden und vor allen Dingen, dass es in der EU keine gemeinsame Aktion gibt, eine vernünftige Alternative zu Google zu etablieren und auch den Leuten bekannt zu machen.Verbot und Zensur - mehr fällt der EU wie immer nicht ein. Hier sollte die EU ansetzen mit
  • Geld, 
  • Aufklärung, 
  • Marketing und 
  • politischen Maßnahmen (etwa eine solche EU-Suchmaschine als Standard in Browsern und Betriebssystemen vorschreiben, wenn die mal funktioniert). 

Das Geheule der Versager und Unwilligen, wie es im Moment geschieht, soll nur von der eigenen Unfähigkeit und Faulheit ablenken.
Google ist böse. Stimmt. Aber die anderen US-Suchmaschinen sind es auch. Wer in einen Löwenkäfig geht muss halt in der Lage sein die Tiere im Griff zu halten. Oder sich Hamster als Haustiere suchen.

Montag, 24. November 2014

JavaFX-Schulung

Bin mal wieder auf Tour wegen einer externen Schulung. Die letzten Schulungen sind allesamt online gelaufen, aber jetzt bin ich für 2 Tage nach Nürnberg. Thema ist JavaFX. Ich bin sowieso etwas verwundert, dass das Thema nicht stärker nachgefragt wird.

Mittwoch, 19. November 2014

System Volume Information ist verdammt hartnäckig

Die Tage hatte ich eine immense Platzverschwendung auf meiner externer USB-Festplatte entdeckt und beseitigt. Auf dieser wurden regelmäßig von Windows vollkommen unnötige Systemwiederherstellungsdaten angelegt. Das macht bei der eigentlichen Festplatte zur Wiederherstellung von Windows ganz viel Sinn, aber bei einer reinen externen Datenfestplatte, die fast ausschließlich für Backups verwendet wird, ist das total überflüssig. Leider zeigt sich Windows beratungsresistent und legt den Ordner System Volume Information immer wieder auf der externen Festplatte an. Und dieser wächst schnell auf 2- bis 3-stellige Gigabyte-Werte. Egal ob man in der Systemsteuerung festlegt, dass das nicht gemacht werden soll oder nicht. Und zudem weigert sich Windows das Verzeichnis oder dessen Inhalt zu löschen. Die ganzen Tricks mit zusätzlichen Zugriff für den Admin einzurichten und dann zu löschen hat die Tage wohl funktioniert, aber gestern ging auch das nicht.
Windows scheint zu lernen. Da will ein Anwender was und hat einen Weg gefunden. Dann mache ich auch zu!
Mir hat es dann gelangt. Der einzig zuverlässige Weg ist das Starten eines Linux-Live-Systems und dann weg mit dem Schrott. Das muss man halt alle paar Wochen machen, aber egal. Wegen den ganzen Mängeln in Windows muss man ja sowieso permanent sein System säubern und da ist so ein Zusatzschritt auch nicht so schlimm.

Dienstag, 4. November 2014

Seltsame Kontaktanfragen auf XING häufen sich

Ich bin schon lange auf XING und habe über das Netzwerk auch schon einige gute Aufträge erhalten. Grundsätzlich bin ich mit dem Business-Netzwerk wirklich zufrieden.
Aber in der letzten Zeit erhalte ich immer mehr Kontaktanfragen, die ich überhaupt nicht zuordnen kann. Anfänglich habe ich Kontaktanfragen auf Xing fast immer bestätigt, aber so langsam werde ich durch auffällige Anfragen kritischer.
Ich frage mich, warum und welche Kontakte ich in Xing eigentlich annehmen sollte? Gewünschte Kontakte sind die mit
  • Menschen, die ich getroffen habe, 
  • frühere, aktuelle und zukünftige Kunden/Kooperationspartner/Teilnehmende an meinen Seminare und
  • Personen, mit denen ich (geschäftliche) Interessen teile. 
Bei diversen Anfragen im Moment kann ich keinen dieser Schnittpunkte erkennen. Ich will niemanden Unrecht tun, aber ich habe im Moment mehrere Anfragen von Personen, die als sich als Head of Organisation von einem Einzelunternehmung aus Meißen bezeichnen. Meist haben die bisher auch noch keine große Anzahl an Kontakten.
Das werte ich entweder als Spam oder eine willkürliche Massenkontaktaufnahme über Xing (sieht mir fast als Reaktion auf ein Seminar für Existenzgründer oder so aus).
Solche Anfragen werde ich nicht mehr annehmen und meine Kontaktliste auch durchforsten, um bisher bereits unüberlegt angenommene Kontakte zu löschen. Qualität ist besser als Quantität.

Onlinetraining mit Ralph Steyer

Onlinetraining mit Ralph Steyer
Onlinetraining mit Ralph Steyer und anderen Autoren bei Video2Brain