Mittwoch, 28. März 2012

DHL - (k)ein Serviceunternehmen

Oh man,

bin ich sauer. Ich versuche gerade den Speicher etwas zu entrümpeln und noch gute Dinge per ebay zu versteigern. Das ist aber dermaßen aufwändig - das Fotografieren, Einstellen, Zahlung überwachen, ...
Das rechnet sich kaum. Unter dem Strich ist Wegwerfen fast sinnvoller :-(

Nur sind mir viele Dinge einfach zu schade für die Tonne.

Wenn wenigstens das Versenden klappen würde. Ich habe eine Sache als Warensendung mit der Post bzw. DHL verschickt. Etwa 280 Gramm schwer in einem gefütterten, nur zugeklippten Umschlag. Gerade kam der zurück. Die Maße wären nicht eingehalten. In der Tat scheint der gefütterte Brief (wenn die Pfalz ganz ausgezogen wird) 1 cm (!!!) zu lang zu sein. Legt man die um, ist das Maß ok. Das Gewicht, die Form und die übrigen Maße sind wie gesagt weit unter der Grenze. Also diese kleinliche Zurückweisung ist umverschämt und alles andere als kundenfreundlich. Bei einem weichen gefütterten Umschlag wegen 1 cm die Zustellung abzulehnen - ich fasse es einfach nicht. Selbst wenn ich wohl beim Augenschein geringfügig falsch gelegen habe, wäre das von keinem kundenorientierten Unternehmen ein Grund, den Kunden so zurückzuweisen. Man merkt den Beamtenbetrieb immer noch. Ich bin so etwas von sauer - ich werde mit Sicherheit in Zukunft jede andere Versandmöglichkeit verwenden, statt DHL noch einmal zu belästigen.
Wirklich - ich bin normaleweise gutmütig und friedlich, aber im Moment stehe ich kurz vor einer Explosion.

Zumal es neulich schon mal Probleme gab - die Sendung wäre nicht rechteckig.
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